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Craniosacral Therapie — hilfreiche Glaubenssätze

Was man denkt, das erschafft man. Was man erschafft, das wird man …

Glaubenssätze sind wichtig in unserem Leben. Sie können uns Orientierung geben und uns helfen, Entscheidungen zu treffen. Sie sind häufig tief in uns verankert und beeinflussen, wie wir uns selbst, andere Menschen und bestimmte Situationen erleben. Viele Glaubenssätze entstehen bereits in der Kindheit und können uns auch im Erwachsenenalter begleiten. Manche können uns jedoch im Weg stehen, wenn sie nicht mehr zu unserem heutigen Leben passen.
Einschränkende Glaubenssätze: - Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden. - Ich muss Leistung bringen, damit ich Anerkennung bekomme. - Es ist meine Schuld, dass mein Vater auf mich böse ist. - Es ist nicht in Ordnung, meine Gefühle zu zeigen. - Es ist besser, nichts zu sagen, damit kein Streit entsteht.
Dahinter können weitere Glaubensätze stehen:
- Ich bin nicht gut genug. - Ich darf keine Fehler machen. - Ich muss immer stark sein. - Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden. - Ich kann das sowieso nicht. Wenn man erkennt, dass einschränkende Glaubenssätze zu inneren Konflikten führen können, können sie überprüft und verändert werden. Befreiende Glaubenssätze können dabei helfen, neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
In meiner Arbeit mit Craniosacral Therapie greife ich Glaubenssätze auf, die für den jeweiligen Menschen hilfreich sein können. Befreiende Glaubenssätze können dabei helfen, sich neu auszurichten.

Befreiende Glaubenssätze:
• Ich bin gut genug. • Ich bin offen für positive Veränderungen. • Ich darf Fehler machen und daraus lernen. • Ich muss nicht immer stark sein. • Ich bin es wert, geliebt zu werden. • Ich darf meine Gefühle zeigen. • Ich darf sagen, was ich denke und fühle. • Ich darf erfolgreich sein und meine Ziele erreichen.
Wie ein befreiender Glaubenssatz wirken kann • Ich bin offen für positive Veränderungen Dieser Glaubenssatz kann dazu anregen, eigene Verhaltensweisen und Denkmuster zu überprüfen und zu verändern.
Weitere befreiende Glaubenssätze können sein: • Ich bin wertvoll und darf Wertschätzung und Liebe erfahren. • Ich darf meine Bedürfnisse wahrnehmen, aussprechen und ernst nehmen. • Ich darf mir Luft verschaffen. • Ich darf Nein sagen, wenn ich Nein meine. • Ich bin okay, so wie ich bin. • Ich darf zu meinem Wohl Ja oder Nein sagen. • Ich habe ein Recht auf Glück und Erfolg.
Befreiende Glaubenssätze und Affirmationen sind ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit in der Craniosacral Therapie. Dabei greife ich auf meine zusätzliche Ausbildung und Erfahrung als Transaktionsanalytikerin zurück. Die Arbeit mit Glaubenssätzen erfolgt deshalb nicht losgelöst, sondern eingebettet in den jeweiligen therapeutischen Prozess und das persönliche Anliegen des Menschen.
Fazit
Glaubenssätze begleiten uns oft über viele Jahre. Manche stärken uns, andere können uns daran hindern, so zu handeln und zu leben, wie es heute eigentlich zu uns passt. Wenn einschränkende Glaubenssätze erkannt und überprüft werden, können sich neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten entwickeln. Befreiende Glaubenssätze können dabei stärken und ermutigen. Es geht nicht darum, sich etwas einzureden, sondern darum, sich auf Überzeugungen zu stützen, die stärken, ermutigen und im eigenen Leben tragen.
Veronika Barczak Komplementärtherapeutin mit eidgenössischem Diplom Aktualisiert: September 2026
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